DIE DOUBLE-MINDMETHODE

Bei der Double-Mind-Methode teilen sich zwei Golfer eine Trainerstunde. Einer der beiden Spieler fungiert während des Spiels des Anderen als "Assistenz-Trainer" des Pro's.

Er lernt durch aktives Zuschauen - also durch die Ausführungen von Eugen Wallner und durch das Beispiel direkt vor Augen. Er lernt von Eugen Wallner, einen Schwung richtig zu sehen. Wird nun der Assistent zum Spieler, ist er sich im Klaren darüber, was der Pro und der "neue Assistent" nun bereden. Er begreift - etwa am Beispiel eines zu schnellen Schwungs - besser, dass es einen wesentlichen Unterschied zwischen subjektiver Wahrnehmung und der tatsächlichen Ausführung gibt.

Die Entstehung der Methode
Menschen, die einmal begonnen haben, Golf zu spielen, sind begeistert und möchten in den überwiegenden Fällen gerne weiterspielen.
Trotzdem bleiben immer wieder auch sehr talentierte Spielerinnen und Spieler dem Platz fern - eine Entwicklung, die überall zu beobachten ist - und das gab uns zu denken.

Weitere Überlegungen brachten die Erkenntnis: irgendetwas muss hier den Spaß am Spiel, die grundlegende Motivation nehmen oder doch zumindest stark unterdrücken.

Und so kamen wir zum Faktor Training:
Wer monatelang seiner Platzreife auf der Driving-Range "hinterher schlägt", muss ja den Spaß an der Sache verlieren. Wer Bewegungsabläufe eingedrillt bekommt, die er noch gar nicht nachvollziehen kann, hat kaum eine Chance auf Erfolgserlebnisse.

Vor allem Anfänger sehen sich einer starren Hierarchie zwischen Spieler und Pro gegenüber, aus der man kaum aussteigen kann.

Aus diesen Erkenntnissen entstand unser Konzept
Der professionelle Golfer hat unserer Auffassung nach eine klare Aufgabe seinem Schüler gegenüber: motivieren und unterstützen, auf sanfte Art die Grundbegriffe lehren und erst zu einem späteren Zeitpunkt zu einer Feinabstimmung führen. Er soll Vertrauensperson und Ansprechpartner sein und er sollte für seine "Schüler" leicht erreichbar sein.

Die bekannte "unsichtbare" Schranke zwischen Golfer und und Pro darf eigentlich nicht bestehen. Dem Anfänger als sportlichem Potential der Zukunft sollte ein Großteil der Aufmerksamkeit gewidmet werden. Durch einfache, aber effiziente Lehrmethoden werden aus Anfängern bald gute Golfer.

Im Vordergrund stehen für uns das Heranführen an den Sport und die Motivation. Dabei berücksichtigen wir die individuellen Möglichkeiten der Schüler und ihre Erwartungen.
Hierbei hat sich die Methode von Eugen Wallner seit Jahren immer wieder bewährt.

Ein weiteres Anliegen von Eugen Wallner ist die Betreuung von fortgeschrittenen Spieler.
Mit dieser Zielgruppe werden die Instrumente Platzstrategie, Kursmanagement, taktisches Spiel, Fitness, Ernährung und die mentale Spielvorbereitung intensiver trainiert.